Diagnose Krebs im Endstadium

Das Jahr war eine Achterbahn der Gefühle. Durch die Arbeit merkte ich vermehrt, wie der Fuß begann Probleme zu machen und ich fuhr für Untersuchungen am 16.12. nach Boberg.

Dort konnte man nur noch feststellen, dass der Krebs zurückgekehrt ist und gestreut hat.

Diese Nachricht schockte mich im ersten Moment. Der zweite Gedanke war: Warum ich nach diesem Leidensweg?

Man sagte mir, dass mir maximal ein Jahr zum Leben bleiben würde.

Diese Nachricht musste ich erstmal verarbeiten. Was bedeutet es? Ja klar war mir bewusst, dass ich irgendwann sterben muss, aber so früh? Ich hatte doch noch so viele Pläne.

Man entschied sich mit mir im Gespräch gegen eine Chemotherapie. Und begann mit Bestrahlungen, in der Hoffnung, dass sich etwas verändern würde.

29.1.16 15:46

Letzte Einträge: Praktikum beim Radio und weitere Fehleinschätzungen, Erste OP und Krankenhaus Chaos, Umschulung und Enttäuschungen, Skispringen in Willingen, Wochenende in Cardiff

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